Regina – weiss, was sie will

Regina Bockmühl alias Michelle Monaghan

Vorbild für Regina: Michelle Monaghan

Regina Bockmühl kam als 19-jährige Studentin in die Schweiz, um 1’000 km von zu Hause, Geschichte und Deutsch zu studieren. Ihr Hauptmotiv war: Weg von ihrer Mutter, die auch nach ihrem unglücklichen Liebesende mit Axel, einem Sprössling neureicher Industrieller, immer wieder versuchte, sie in die Beziehung zurück zu drängen.

In Bern, der alten, idyllischen Hauptstadt der Schweiz, musste sie das erste Mal auf eigenen Beinen stehen und eine leere Wohnung mit Möbeln ausstatten. Dafür arbeitete sie neben dem Studium in einem Kaffeehaus. Schon bald nach Studienbeginn verband sie eine schöne Freundschaft mit Tom und Valerie, zwei Mitstudenten von der Uni. Valerie studierte ebenfalls Geschichte und Deutsch, wurde danach aber Oberstufenlehrerin. Tom studierte Geologie, denn seine grosse Leidenschaft waren die Berge und die Natur.

Im ersten Band (Liebe aus zweiter Hand), lernt Regina die Schweizer Brockenstuben (Secondhand-Kaufhäuser) kennen und muss innert 3 Tagen ein anständiges Bett auftreiben, weil sich ihre Mutter überraschend für eine Übernachtung anmeldet.

Im zweiten Band (Abfahrt in zwei Minuten), arbeitet Regina selber in einer Brockenstube und erlebt da so allerlei kurioses. Sie gerät in eine Intrige, die Toms Mitstudentin, Alexandra, ausheckt, um ihn für sich zu erobern. Doch ist sie blind für seine Signale. Hätte sie diese richtig gedeutet, wäre ihr viel Herzschmerz erspart geblieben.

Im dritten Band (Zeit heilt keine Wunden), haben Regina und Tom den Bachelor abgeschlossen und arbeiten seit einem dreiviertel Jahr auf ihren jeweiligen Berufen. Sie als Lektorin in Buchs, er als Projektmitarbeiter in einer Firma für Geothermiebohrungen. Und sie wohnen zusammen im Städchen Sargans, das in der Mitte der beiden Arbeitsorte liegt.

Regina nervt sich über Toms Unordentlichkeit und häufige Selbstbezogenheit, wenn er einen Bogen um das soziale Leben macht und stattdessen Ausflüge und Wanderungen plant. Durch die Blume gibt sie ihm zu verstehen, dass es so nicht weiter gehen kann. Als sich nach und nach herausstellt, dass er ihr ein wichtiges Detail verheimlicht hat, sieht sie keinen anderen Weg, als auszuziehen und eine Auszeit zu nehmen. Während dieser Zeit lernt sie Gott kennen und denkt viel über den höheren Sinn des Lebens nach.

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